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Ratsgruppe begrüßt neue Untersuchung zur B51

(Münster) - In einer Vorlage des Ausschusses für Verkehr und Mobilität regt die Verwaltung eine neue Untersuchung zur Notwendigkeit des vierstreifigen Ausbaus der B51 an. Damit wird unter anderem auf das im letzten Jahr beschlossene Moratorium zum Ausbau reagiert.

„Der vierstreifige Ausbau der B51 ist ein Projekt der fossilen Ära, die zu ihrem Ende kommt“, sagt Maximilian Brinkmann-Brand, der Verkehrspolitische Sprecher der Ratsgruppe „Die PARTEI/ÖDP“. Deshalb begrüßt er den Vorstoß der Verwaltung zur Vergabe einer neuen Untersuchung der verkehrlichen Notwendigkeit des Projektes. „Den Planungshorizont auf 2035+ zu erweitern und das Erreichen ambitionierter Ziele zu unterstellen ist genau richtig“, so Brinkmann-Brand weiter.

Wichtig sei es, eine dichte Bustaktung, die Ausweitung des LoopProjektes auch auf andere Stadtteile, die Effizienzsteigerungen durch autonomes Fahren und ein erwartbares gesellschaftliches Umdenken in der Untersuchung zu berücksichtigen. „Wir planen nicht für die Gegenwart, sondern für die Zukunft. In dieser läuft Mobilität anders ab“, ist Brinkmann-Brand überzeugt. „Zur Vorreiterrolle der Stadt im Hinblick auf die Klimaneutralität 2030 gehört es, dass wir gestrige Projekte wie den Ausbau der B51 in der Schublade lassen.“

 

(Bildquelle: Pixabay)


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