<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/css" href="/typo3conf/ext/in2template/Resources/Public/Css/rss.css" ?>


    <rss version="2.0"
         xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
         xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
        <channel>
            <title>ÖDP Düsseldorf-Niederrhein: Aktuelle Pressemitteilungen</title>
            <link>https://www.oedp-duesseldorf-niederrhein.de</link>
            <description>Unsere aktuellen Pressemitteilungen</description>
            <language>de-de</language>
            <copyright>ÖDP</copyright>
            <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 14:12:10 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 20 Apr 2026 14:12:10 +0200</lastBuildDate>
            <atom:link href="https://www.oedp-duesseldorf-niederrhein.de/aktuelles/pressemitteilungen?type=9818" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <generator>TYPO3 EXT:news</generator>
            
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123454</guid>
                        <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 20:08:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hambach-Pipeline: Spatenstich in die Katastrophe</title>
                        <link>https://www.oedp-duesseldorf-niederrhein.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/hambach-pipeline-spatenstich-in-die-katastrophe</link>
                        <description>Der erste Spatenstich zur Rheinwasserleitung in die Tagebaue Hambach und Garzweiler wurde als Meilenstein gefeiert. Versprochen würden neue Seen, neue Landschaften. Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) vom Niederrhein sieht diesen Spatenstich sehr kritisch. Er könnte sich als ein Spatenstich in die Katastrophe erweisen. 

Bildquelle: Pixabay_maxmann</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Düsseldorf/Krefeld/Neuss/Mönchengladbach)- Der erste Spatenstich zur Rheinwasserleitung in die Tagebaue Hambach und Garzweiler wurde als Meilenstein gefeiert. Versprochen würden neue Seen, neue Landschaften. Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) vom Niederrhein sieht diesen Spatenstich sehr kritisch. Er könnte sich als ein Spatenstich in die Katastrophe erweisen. </strong></p>
<div class="v1v1v1x14z9mp v1v1v1xat24cr v1v1v1x1lziwak v1v1v1x1vvkbs v1v1v1xtlvy1s v1v1v1x126k92a"><div dir="auto" style="text-align: start"><p>Das Rheinwasser würde ungereinigt vom Rhein in die Abbaugruben im Rheinischen Tagebaugebiet gepumpt. Der Rhein stehe jedoch schon heute unter Druck – durch Niedrigwasser, Verringerung des Gletscherschmelzwassers, steigende Temperaturen und wachsende Belastung für Natur und Schifffahrt. Und trotzdem sollten über Jahrzehnte hinweg enorme Wassermengen entnommen werden.</p></div>
<div dir="auto" style="text-align: start"></div></div>
<div class="v1v1v1x14z9mp v1v1v1xat24cr v1v1v1x1lziwak v1v1v1x1vvkbs v1v1v1xtlvy1s v1v1v1x126k92a"><div dir="auto" style="text-align: start"><p>Für die ÖDP vom Niederrhein sei klar:</p></div>
<div dir="auto" style="text-align: start"></div>
<div dir="auto" style="text-align: start"><p>Negative Folgen des Tagebaus ließen sich nicht einfach mit neuen Großprojekten „reparieren“, wenn diese eintreten!</p></div>
<div dir="auto" style="text-align: start"></div></div>
<div class="v1v1v1x14z9mp v1v1v1xat24cr v1v1v1x1lziwak v1v1v1x1vvkbs v1v1v1xtlvy1s v1v1v1x126k92a"><div dir="auto" style="text-align: start"><p>Jetzt würden klare Regeln und Verantwortung gebraucht:</p></div>
<div dir="auto" style="text-align: start"></div>
<div dir="auto" style="text-align: start"><p>– Der Schutz des Rheins müsse oberste Priorität erhalten, das bedeute, Wasserentnahme nur bei stabilen Pegeln.</p></div>
<div dir="auto" style="text-align: start"></div>
<div dir="auto" style="text-align: start"><p>– Transparente, unabhängige Kontrolle von Wasserqualität und Umweltfolgen seien Grundvoraussetzung für dieses Projekt.</p></div>
<div dir="auto" style="text-align: start"></div>
<div dir="auto" style="text-align: start"><p>– Nutzung regionaler Wasserlösungen müsste Vorrang vor zusätzlicher Fernleitungen erhalten.</p></div>
<div dir="auto" style="text-align: start"></div>
<div dir="auto" style="text-align: start"><p>– Verursacher müssten für alle Folgekosten aufkommen und jetzt schon Rücklagen bilden, damit nicht später die Steuerzahler "die Zeche bezahlen" müsse.</p></div>
<div dir="auto" style="text-align: start"></div>
<div dir="auto" style="text-align: start"><p>– Eine langfristige Wasserstrategie für NRW müsse Vorrang für Trinkwasser und Ökosysteme einräumen.</p></div>
<div dir="auto" style="text-align: start"></div></div>
<div class="v1v1v1x14z9mp v1v1v1xat24cr v1v1v1x1lziwak v1v1v1x1vvkbs v1v1v1xtlvy1s v1v1v1x126k92a"><div dir="auto" style="text-align: start"><p>- Die Renaturierung müsse ökologisch sinnvoll und nachhaltig sein, und das nicht nur auf dem Papier.</p></div>
<div dir="auto" style="text-align: start"></div>
<div dir="auto" style="text-align: start"><p>- Ungeklärtes und mit PFAS und anderen Schadstoffen belastetes Rheinwasser dürfe nicht in die Grube eingleitet werden. Schadstoffe würden sich hier anreichern und führten - so die ÖDP - unweigerlich in eine Ökokatastrophe.</p></div>
<div dir="auto" style="text-align: start"></div>
<div dir="auto" style="text-align: start"><p>Für die ÖDP vom Niederrhein stelle sich hier die Leitfrage: "Wie werden unsere Enkel dereinst über diese Entscheidungen denken." Hier habe die ÖDP berechtigte Zweifel, dass dieses das jetzige, leichtfertige und kurzfristige Projekt positiv bewerten würde. Vielmehr sei es wahrscheinlich, dass diese die ökologischen, gesundheitlichen und ökonomischen Folgen tragen müssten.</p></div></div>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                                <category>Wasser</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123429</guid>
                        <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 16:33:44 +0200</pubDate>
                        <title>Kinderwünschen verantwortungsvoll erfüllen:  Haustiere sind keine kurzfristigen Ostergeschenke</title>
                        <link>https://www.oedp-duesseldorf-niederrhein.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/kinderwuenschen-verantwortungsvoll-erfuellen-haust</link>
                        <description>ÖDP aus Düsseldorf und vom Niederrhein mahnt Verantwortung und Verpflichtung für die Lebewesen an: „Tiere sind keine Waren.&quot;</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="v1v1v1v1MsoNormal"><strong>(Düsseldorf/Mönchengladbach/Neuss/Krefeld/Viersen) - Die Zahlen variieren, seien aber gigantisch – und auf jeden Fall zu viel hoch: Zehntausende Hunde, Katzen oder Kaninchen erlitten alljährlich das gleiche, tragische Schicksal. </strong></p>
<p class="v1v1v1v1MsoNormal">Die Begeisterung über verhätschelte Schmusepartner (meist der Kinder) verfliege nämlich oft nur allzu rasch. Das Wunschtier mutiere zum Ballast in Familien. Niemand fände dann mehr Gefallen am Gassigehen, Futter kaufen sei schnell zu teuer – Tierarztrechnungen oder Abgaben an Kommunen sprengten die Budgets. Am Ende landeten Hunde, Katzen und Kaninchen festgezurrt am Gartenzaun, auf dem Parkplatz einer öden Autobahnraststätte oder im – leider dann oft völlig überfüllten – Tierheim. „Gerade vor Feiertagen wie Ostern sollten Eltern, Tanten oder Onkel vor dem Kauf von Haustieren gut die damit verbundenen Konsequenzen bedenken", mahnt die <em>Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) aus Düsseldorf und vom Niederrhein</em>.  „Tiere sind Lebewesen und keine Waren." Gemeinsam mit Experten aus Tierschutzverbänden mahnte die <em>ÖDP Düsseldorf/Niederrhein</em>, Tiere nicht zu verschenken, ehe nicht gesichert sei, dass sich jemand garantiert für ihr ganzes Leben um die geschenkten Tiere kümmern könne: „Wer ein Tier verschenkt, übergibt damit nämlich Verantwortung und Verpflichtung."</p>
<p class="v1v1v1v1MsoNormal">Bildquelle: Symbolbild Pixabay</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Tierschutz</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123426</guid>
                        <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 20:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Über 28.000 Menschen fordern mit ÖDP-Petition Videoüberwachung in Schlachthöfen</title>
                        <link>https://www.oedp-duesseldorf-niederrhein.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/ueber-28000-menschen-fordern-mit-oedp-petition-vid-1</link>
                        <description>Die ÖDP vom Niederrhein freut sich über das Ergebnis und hofft auf Umsetzung</description>
                        <enclosure url="https://www.oedp-duesseldorf-niederrhein.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/10003/videoueberwachung-in-schlachthoefen_NEU.jpg" length="305450" type="image/jpeg" />
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12px">(Düsseldorf/Mönchengladbach/Krefeld/Neuss) - Über 28.000 Unterschriften sammelte die <em>Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)</em> mit ihrer Petition „Videoüberwachung in Schlachthöfen". Die Unterzeichner wollten besseren Schutz von Schlachttieren vor unnötiger Tierquälerei erreichen. Die Partei übergab diese Unterschriftenlisten nun an den Petitionsausschuss des Bundestags.</span></p>
<p><span style="font-size: 12px">„Unsere Initiative war damit nicht nur erfolgreich", betont <em>ÖDP</em> vom Niederrhein, „die Forderungen müssen endlich in die Tat umgesetzt werden." Die Partei forderte</span></p>
<ul> 	<li style="font-size: 12px">lückenlose Überwachung der tierschutzrelevanten Bereiche in Schlachthöfen mit Videokameras ein. Veterinärämter sollten die Aufnahmen stichprobenweise kontrollieren. „Dazu ist das Personal in den Ämtern bedarfsgerecht aufzustocken", so <em>ÖDP</em> vom Niederrhein.</li> 	<li style="font-size: 12px">achtsamen Umgang mit den Tieren von der Verladung über den Transport bis zur Betäubung und Schlachtung. Die derzeitigen Vorschriften reichten sichtbar nicht aus, um einen leidfreien Umgang mit den Tieren zu gewährleisten.</li> </ul>
<p><span style="font-size: 12px">Mit diesen weitergehenden Forderungen der ÖDP stehe die Petition im Widerspruch zum ankündigten Gesetzentwurfs aus dem <em>Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft</em>. Der nämlich wolle nur eine Handvoll Großbetriebe überwachen. Betroffen wären dabei lediglich Schlachthöfe, die mindestens 1.000 Tiere wie Rinder oder Schweine im Jahr schlachten; bei Vögeln oder Kaninchen greife der Gesetzentwurf erst ab 150.000 Tieren. Laut <em>WDR</em>-Recherchen wären dadurch bundesweit gerade einmal 230 Schlachthöfe betroffen. <a href="https://de.statista.com/themen/4069/fleischverarbeitung-in-deutschland/#topicOverview" rel="noreferrer" target="_blank">Dabei gäbe es mehr als 1.100 Fleischverarbeiter im Land</a>. Ein Grund mehr für die <em>ÖDP</em>, dagegen klar Position für die Tiere zu beziehen: „Sobald sie zur Schlachtung vom Hof transportiert werden, muss die Anlieferung und Schlachtung videoüberwacht werden", fordert die Partei. Als einzige Ausnahme köntne die Weideschlachtung bleiben.</span></p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Tierschutz</category>
                            
                        
                        
                            <enclosure url="https://www.oedp-duesseldorf-niederrhein.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/10003/videoueberwachung-in-schlachthoefen_NEU.jpg" length="305450" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123361</guid>
                        <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 14:46:37 +0100</pubDate>
                        <title>Schutz des Wassers ins Zentrum der Umweltpolitik rücken</title>
                        <link>https://www.oedp-duesseldorf-niederrhein.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/schutz-des-wassers-ins-zentrum-der-umweltpolitik-r</link>
                        <description>Am Weltwassertag mahnt die ÖDP vom Niederrhein zum achtsameren Umgang mit dem nur scheinbar unendlichen Lebensquell Wasser.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12pt">(Düsseldorf/Mönchengladbach/ Krefeld/Neuss) - Der Weltwassertag am 22. März verdeutliche die zwiespältige Sicht auf das <a href="https://www.oedp.de/aktuelles/blog-montagsgedanken/newsdetails/news/grundlage-des-lebens-schuetzt-unser-trinkwasser" rel="noreferrer" target="_blank">lebenswichtige Element</a>: Ohne Wasser könnten weder Menschen noch Tiere oder Pflanzen überleben. Theoretisch gebe es genug davon auf dem Globus – trotzdem sei Wasser in vielen Regionen knapp. Das <a href="https://www.umweltbundesamt.de/daten/wasser" rel="noreferrer" target="_blank">Umweltbundesamt</a> spreche vom überwiegend „guten ökologischen Zustand" des Wassers in Deutschland – trotzdem gebe es immer wieder Streit um diesen Rohstoff – etwa wenn Unternehmen wie <a href="https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/trinkwasser-in-gefahr-tesla-darf-kein-praezedenzfa" rel="noreferrer" target="_blank"><em>Tesla</em> in Brandenburg</a> zu viel davon beanspruchten oder wenn Wasserprojekte zum Ärgernis geraten, wie bei der <a href="https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/kein-skandal-scheint-gross-genug-es-geht-immer-noc" rel="noreferrer" target="_blank">Umleitung des Rheins zum Auffüllen der verlassenen Tagebaugruben in Nordrhein-Westfalen</a>.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt">Regelmäßige Überschwemmungen beleuchteten zudem die dunkle Seite des Lebenselixiers. Einerseits plätschere zu wenig, andererseits ströme zu viel. Die Infrastruktur in Deutschland sei nicht ausreichend auf die stärkeren Niederschläge in Folge des Klimawandels vorbereitet. Überflutungen verursachten daher massive Schäden. Eine verfehlte „Wasserpolitik" und die Verdichtung der Böden führten dazu, dass der Boden die Niederschläge nicht ausreichen aufsaugten. Es vertrockneten  Ernten. „Die Politik muss auf diese veränderte Situation reagieren", drängte <em>Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) in Düsseldorf und vom Niederrhein</em>: „Wir alle müssen umdenken und künftig noch behutsamer mit Wasser umgehen." Für die <em>ÖDP</em> gilt: „Der Schutz unserer Wasserreserven muss ins Zentrum der Umweltpolitik rücken."</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt">Die <em>ÖDP Bayern</em> habe hierzu eine Petition „<a href="https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/trinkwasserversorgung-vor-kommerzielle-interessen" rel="noreferrer" target="_blank">Trinkwasserversorgung vor kommerziellen Interessen</a>" mit über 10.000 Unterschriften beim Bayerischen Landtag eingereicht. Ziel der Petition sei es, das Staatsziel „Trinkwasserschutz" in der Bayerischen Verfassung zu verankern. Dies hätte deutschlandweite Ausstrahlung. </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt">Der <em>ÖDP</em> verweist darauf: Daher dürfe Wasser nicht für Anerkennungsbeträge an die Industrie abgegeben werden. Es müsse für alle, die es nutzen wollen, einen angemessenen Preis haben - nicht nur für Haushalte. „Unser Trinkwasser ist zu wertvoll für viele aktuelle Verwendungen", stellt die <em>ÖDP</em> klar: „Um Trinkwasserknappheit zu vermeiden, ist daher die Trennung in einen Trink- und einen Brauchwasserkreislauf unabdingbar."</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt">*</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt"><em>In der neuesten Ausgabe ihrer Zeitschrift <a href="https://www.oekologiepolitik.de/" rel="noreferrer" target="_blank">ÖkologiePolitik</a> widmet sich die </em>ÖDP<em> daher ausführlich diesem Schwerpunktthema.</em></span></p>


<p><span style="font-size: 12pt"><em>Bild: </em></span><span style="font-size: 8pt"><em>Symbolbild: Pixabay </em></span><a class="userName--owby3" href="https://pixabay.com/users/jonaskim-7133458/" target="_blank">JonasKIM</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123324</guid>
                        <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 17:30:06 +0100</pubDate>
                        <title>Caniceus  (Ödp-BIKK )fordert Integrationsrat für Kempen</title>
                        <link>https://www.oedp-duesseldorf-niederrhein.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/caniceus-oedp-bikk-fordert-integrationsrat-fuer-ke</link>
                        <description>Fraktionsloses Ratsmitglied bittet Verwaltung um Stellungnahme zur politischen Beteiligung von Menschen mit Migrationsgeschichte</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-kerning: none">Kempen – Das fraktionslose Ratsmitglied Caniceus (ödp-BIKK) im Rat der Stadt Kempen hat die Stadtverwaltung aufgefordert, zur möglichen Einrichtung eines Integrationsrates oder Integrationsausschusses Stellung zu nehmen. Ziel sei es, die politische Beteiligung von Menschen mit internationaler Geschichte in der Stadt zu stärken und die Integrationsarbeit strukturell weiterzuentwickeln.</span></strong></p>
<p><span style="font-kerning: none">Bis zur Corona-Pandemie existierte in Kempen der Arbeitskreis „Multikulturelles Forum", der über viele Jahre eine wichtige Plattform für Austausch, Zusammenarbeit und Integrationsarbeit darstellte. Zuvor gab es bereits einen Ausländerbeirat, der sich mit den Anliegen von Menschen mit Migrationshintergrund beschäftigte.</span></p>
<p><span style="font-kerning: none">Seit der Corona-Pandemie ist der Arbeitskreis „Multikulturelles Forum" jedoch weitgehend zum Erliegen gekommen. Nach Einschätzung von Caniceus wurden bislang keine konkreten Maßnahmen ergriffen, um diese wichtige Struktur wieder zu aktivieren oder durch ein neues Beteiligungsgremium zu ersetzen.</span></p>
<p><span style="font-kerning: none">In Kempen leben mittlerweile rund 20 Prozent der Einwohnerinnen und Einwohner mit Migrationshintergrund. Aufgrund von Fluchtbewegungen sowie zunehmender Arbeits- und Ausbildungszuwanderung ist davon auszugehen, dass diese Zahl in den kommenden Jahren weiter steigen wird.</span></p>
<p><span style="font-kerning: none">„Integration ist eine zentrale Säule für ein funktionierendes und respektvolles Zusammenleben in unserer Stadtgesellschaft", erklärt Caniceus. „Gerade deshalb ist es wichtig, Menschen mit internationaler Geschichte stärker einzubinden und ihnen eine institutionalisierte Möglichkeit zur Mitwirkung zu geben."</span></p>
<p><span style="font-kerning: none">Vor diesem Hintergrund bittet Caniceus die Verwaltung um eine Stellungnahme, ob und in welcher Form in Kempen künftig ein Integrationsrat oder Integrationsausschuss eingerichtet werden kann.</span></p>

<p><span style="font-kerning: none">Foto: Jeyaratnam Canideus</span></p>
<div></div>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Inneres / Justiz</category>
                            
                                <category>Kommunalpolitik</category>
                            
                                <category>Kultur</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123283</guid>
                        <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 17:46:56 +0100</pubDate>
                        <title>Gedenken an den 15. Jahrestag des Atomunfalls von Fukushima</title>
                        <link>https://www.oedp-duesseldorf-niederrhein.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/gedenken-an-den-15-jahrestag-des-atomunfalls-von-f</link>
                        <description>EU-Chefin verharrt wider besseres Wissen auf Atom-Holzweg </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor dem Jahrestag der Fukushima-Katastrophe kritisiert die ÖDP vom Niederrhein Ursula von der Leyens neue Pro-Kernenergie-Aussage und das Bestreben, noch mehr Geld an private Kernkraftinvestoren zu zahlen: „Keine Lösung unserer Energiefragen, aber hochgefährlich." </strong></p>
<p>(Düsseldorf/Mönchengladbach/Krefeld/Neuss) - EU-Chefin <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eu-frankreich-atomkraft-von-der-leyen-100.html" rel="noreferrer" target="_blank">Ursula von der Leyen bezeichnete die Abkehr von der Kernkraft als „strategischen Fehler"</a>. Dafür erntete die <em>CDU</em>-Frau harsche Kritik der <em>Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) vom Niederrhein. Die Partei</em> kritisiert auch die Ankündigung der Kommissionspräsidentin, dass die Gemeinschaft weitere 200 Millionen Euro zur Absicherung privater Investitionen in neue Atomanlagen auszugeben gedenke: „Das ist der absolut falsche Weg die Energieengpässe zu beseitigen. Wir sollten lieber konsequent erneuerbare Quellen ausbauen, die uns mit dezentraler Energie unabhängig von Krisenherden und Autokraten und vor allem sicherer und ohne das noch immer ungelöste Atommüllproblem beliefern."</p>
<p>Vor dem Hintergrund der aktuellen Energiekrise durch Konflikte wie dem Ukraine- sowie dem Irankrieg erinnerte die ÖDP Niederrhein  an das Atomdrama von Fukushima vor 15 Jahren (11. März 2011). Dies habe die Problematik der Kernkraft der ganzen Welt vor Augen geführt: „Das darf es nie wieder geben." Atomkraft sei nicht zukunftsfähig, ist sich die ÖDP sicher und lehne diese gefährliche Technologie ebenso strikt ab, wie ein Festhalten an der klimaschädlichen fossilen Energie. <a href="https://www.oedp.de/themen/energiepolitik" rel="noreferrer" target="_blank">Die ÖDP setze stattdessen auf dezentral genutzte erneuerbare Energie</a>. „Die ist nicht nur sauberer und sicher. Sie ist zudem auch günstiger. Atomenergie dagegen ist die teuerste Form der Energieversorgung, wenn wir die tatsächlichen Kosten nicht einfach nur den Bürgern auferlegen", betont die <em>ÖDP</em>.</p>

<p><span style="font-size: 8pt">Foto: Wikimedia CC </span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Energie</category>
                            
                                <category>Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-122970</guid>
                        <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 09:39:54 +0100</pubDate>
                        <title>ÖDP warnt:   Keine Einleitung unbekannter Schadstoffe in den Hambachsee</title>
                        <link>https://www.oedp-duesseldorf-niederrhein.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-warnt-keine-einleitung-unbekannter-schad-stof</link>
                        <description>Ungereinigtes Wasser in die Tagebaugruben einzuleiten ist verantwortungslos</description>
                        <enclosure url="https://www.oedp-duesseldorf-niederrhein.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/10003/pixabay_ilyayurukin-pipe-5481652_1280.jpg" length="437021" type="image/jpeg" />
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><b><span style="font-family:"Arial",sans-serif">(Düsseldorf/Neuss/Viersen/Mönchengladbach) – Im Rheinwasser sollen bis zu 30.000 chemische Substanzen schwimmen. So eine Recherche von CORRECTIV. Lokal und dem SWR. Diese Substanzen dann über die Pipeline ab Dormagen ungeklärt in den geplanten Hambachsee einzuleiten sei verantwortungslos, so die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) aus Düsseldorf und vom Niederrhein.</span></b></span></span></p>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Zwischen 2020 und 2025 seien in 32 Fällen auffällige Mikro-Schadstoffe über ein sogenanntes Non-Target-Screening im Rheinwasser entdeckt worden. Dies gaben die Landesumweltämter in Rheinland-Pfalz und in Baden-Württemberg an. Durch ein Non-Target-Screening könnten unbekannte Schadstoffe entdeckt werden. Dieses belastete Rheinwasser solle nun in die Tagebaugruben ungefiltert eingeleitet werden. Ein hochriskantes Unterfangen, so die ÖDP. Die Schadstoffe würden sich im so entstehenden Hambachsee anreichern – mit unabsehbaren Folgen für Grundwasser, Natur, Umwelt und Menschen.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Dabei bestünden jetzt schon Techniken, mit denen einige der Schadstoffe aus dem Wasser entfernt werden könnten. Diese Reinigung sei jedoch für die Wassereinleitung nicht vorgesehen. Die ÖDP fordere daher für den Fall der Einleitung eine Reinigung des einzuleitenden Rheinwassers. Hierdurch könnte das Wasser im See und das Grundwasser zumindest teilweise vor Schadstoffanreicherungen geschützt werden.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Auch müsse die PFAS-Einleitung in Leverkusen in den Rhein gestoppt werden.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Die ÖDP in Düsseldorf und vom Niederrhein fordere insgesamt eine Überarbeitung der Pläne für die Tagebaue. Die Ursprungsplanung berücksichtige weder die Schadstoff- und Müllbelastung des Rheins noch die Konsequenzen des Klimawandels für das Vorhaben der Flutung der Tagebaue durch Rheinwasser.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><i><span style="font-size:8.0pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Symbolbild_Pixabay_IlyaYurukin</span></span></i></span></span></p>


]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                                <category>Wasser</category>
                            
                        
                        
                            <enclosure url="https://www.oedp-duesseldorf-niederrhein.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/10003/pixabay_ilyayurukin-pipe-5481652_1280.jpg" length="437021" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-122974</guid>
                        <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 15:19:00 +0100</pubDate>
                        <title>ÖDP-Kritik Unions-Vorwürfen gegen Arbeitnehmer: „Unlautere Politik&quot;</title>
                        <link>https://www.oedp-duesseldorf-niederrhein.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-kritik-unions-vorwuerfen-gegen-arbeitnehmer-u</link>
                        <description>Die ÖDP vom Niederrhein: Merz und Söder sollten erst eigene Hausaufgaben lösen, ehe sie Arbeitnehmer anschwärzten.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12px">                                                                                                                                             Symbolbild: Pixabay</span></p>

<p><span style="font-size: 12px">Die CDU blase seit Wochen zum Großangriff auf deutsche Arbeitnehmer. Der <a href="https://www.fr.de/wirtschaft/acht-stunden-tag-merz-und-die-maer-von-den-faulen-deutschen-93769983.html" rel="noreferrer" target="_blank">Kanzler hilte die Menschen für „faul"</a>, sein CSU-Pendant <a href="https://www.n-tv.de/politik/Soeder-fordert-eine-Stunde-Mehrarbeit-Schwesig-widerspricht-id30312625.html" rel="noreferrer" target="_blank">Markus Söder wolle ihnen mehr Arbeitsstunden aufbrummen</a> – um die Wirtschaft in Schwung zu bringen. Die Herren sollten erst einmal ihre eigenen Hausaufgaben abliefern, kontert dies dreiste Fordern der Unionsgranden die <em>Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei</em>) vom Niederrhein. Söder schaffe es in Bayern nicht einmal, Kitas und Schulen so auszustatten, dass die Betreuung der Kinder dort immer garantiert würde – das aber sei doch zwingend Voraussetzung dafür, dass Eltern überhaupt noch mehr arbeiten können.</span></p>
<p><span style="font-size: 12px">Auch zeigten die Unionspolitiker Reiche, Merz und Söder ein sehr einseitiges Bild von "Wohlstand". Wohlstand habe nicht nur etwas mit Produktionsmengen zu tun. Wohlstand brauche auch Lebensqualität. Gegen diese polemisiere die Union mit der Verächtlichmachung von „Work-Live-Balance". Der Mensch lebe nun mal nicht nur von Gütern alleine. Diese Erkenntnis scheine den Unionspolitikern völlig abhandengekommen zu sein. </span></p>
<p><span style="font-size: 12px">Auch strafen sie die Fakten lügen: Die geleistete Arbeitszeit in Deutschland habe 2024 einen Rekordwert von 54,7 Milliarden Stunden erreicht. 20 Jahre zuvor lag dieser Wert bei 47,7 Milliarden Stunden. Die individuelle Arbeitsleitung je Vollzeit-Erwerbstätigen läge 2024 bei 40,2 Wochenstunden; bei Teilezeitbeschäftigten sei diese binnen 10 Jahren von 19,3 auf 21.8 Wochenstunden in 2024 gestiegen. 2023 leisteten Arbeitskräfte im Schnitt pro Jahr 13,2 bezahlte und 18,4 unbezahlte Überstunden. Dies entlarve die Mär von den faulen Deutschen als plumpe Polemik.</span></p>
<p><span style="font-size: 12px">Das ständige Eintreten auf angeblich nicht willige Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist sei für die ÖDP nicht nur die falsche Politik. Wer dies so unlauter, jedoch umso lautstärker vertrete, disqualifiziere sich als ehrlicher Vertreter der Menschen. Die ÖDP verweise dagegen auf das <em>ÖDP</em>-Programm: Aufgrund zunehmender Belastungen im Erwerbsleben und oftmals unsicherer Arbeitsbedingungen falle es vielen Menschen schwer, das Berufs- und Familienleben miteinander in Einklang zu bringen, analysiert die Naturschutzpartei. Gute und ehrliche Politik müsse dafür Lösungen anbieten – Beschimpfungen hülfen da niemand.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Arbeit / Wirtschaft</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
            
        </channel>
    </rss>


