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            <title>ÖDP Düsseldorf-Niederrhein: Aktuelle Pressemitteilungen</title>
            <link>https://www.oedp-duesseldorf-niederrhein.de</link>
            <description>Unsere aktuellen Pressemitteilungen</description>
            <language>de-de</language>
            <copyright>ÖDP</copyright>
            <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 17:26:56 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 20 Jul 2026 17:26:56 +0200</lastBuildDate>
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                        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 15:14:24 +0200</pubDate>
                        <title>Die ÖDP in Düsseldorf und vom Niederrhein ist entsetzt:  EU-Parlament weicht Gentechnik-Regulierung auf</title>
                        <link>https://www.oedp-duesseldorf-niederrhein.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/die-oedp-in-duesseldorf-und-vom-niederrhein-ist-en</link>
                        <description>Schwarzer Tag für Wahlfreiheit, Artenvielfalt und das Vorsorgeprinzip</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12px;">Düsseldorf/Neuss/ Krefeld/Mönchengladbach) - Das Europaparlament in Straßburg hat heute grünes Licht für die Deregulierung neuer gentechnischer Verfahren gegeben: das neue EU-Gesetz zu Neuen Genomischen Techniken (NGT) wurde angenommen. Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) in Düsseldorf und vom Niederrhein kritisiert die Entscheidung scharf: „Statt Transparenz und Sicherheit in den Mittelpunkt zu stellen, werden zentrale Schutzmechanismen aufgeweicht. Das ist ein Rückschritt für Verbraucher, für Landwirte, für den Umweltschutz und die Artenvielfalt."</span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">Unter den neuen Regeln sollen künftig ein großer Teil der NGT-Pflanzen („Kategorie-1-Pflanzen", N</span><span style="font-size: 10pt;">eue genomische Techniken</span><span style="font-size: 12px;">) von strengen Zulassungs-, Risikoprüfungs- und Kennzeichnungspflichten ausgenommen. Sie sollten weitgehend wie konventionell gezüchtete Pflanzen behandelt werden. Zentrale Elemente des bisherigen Gentechnikrechts hätten für sie somit keine Gültigkeit mehr. Das sei riskant und ein schwerer Eingriff in die Wahlfreiheit der Bürger, kritisiert die ÖDP: „Die Verbraucher haben mangels Kennzeichnung kaum noch eine Chance zu erfahren, was sie auf ihren Tellern haben."</span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">Auch für die Landwirtschaft und insbesondere für den Ökolandbau sieht die ÖDP erhebliche Risiken. „Ohne umfassende Rückverfolgbarkeit wird es für gentechnikfrei wirtschaftende Betriebe immer schwieriger, ihre Produktionsweise abzusichern. Die Koexistenz zwischen gentechnikfreier und gentechnisch veränderter Produktion wird deutlich komplizierter. Die Gefahr von rechtlichen Unsicherheiten und wirtschaftlicher Abhängigkeit steigt."</span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">In diesem Zusammenhang warnt die ÖDP vor den Folgen der im Gesetz vorgesehenen Patentregelungen. „Noch 2024 hatte das Europäische Parlament ein weitgehendes Patentverbot auf NGT-Pflanzen gefordert. Das ist während der Verhandlungen mit EU-Kommission und -Ministerrat unter den Tisch gefallen. Damit droht eine weitere Konzentration von Marktmacht bei wenigen globalen Saatgut- und Agrarkonzernen. Saatgut ist die Grundlage unserer Ernährung und darf nicht zum Machtinstrument werden."</span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">Die ÖDP betont, dass die Herausforderungen des Klimawandels und einer nachhaltigen Landwirtschaft nicht durch eine Schwächung bestehender Schutzstandards gelöst werden könnten: „Innovation ist kein Freibrief für Deregulierung. Gerade bei Eingriffen in das Erbgut müssen das Vorsorgeprinzip, unabhängige Risikoprüfungen und vollständige Transparenz gelten." Auch zahlreiche Wissenschaftler hätten darauf hingewiesen, dass die Risiken neuer gentechnischer Verfahren weiterhin sorgfältig geprüft werden müssten, unterstreicht die ÖDP aus Düsseldorf und vom Niederrhein.</span></p>

<p>Bild: Symbolbild-Pixabay</p>


]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Landwirtschaft / Gentechnik</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123727</guid>
                        <pubDate>Thu, 28 May 2026 00:28:09 +0200</pubDate>
                        <title>„Schalom, Salaam, Friede: Macht endlich wahr, wovon ihr immer alle erzählt!&quot;</title>
                        <link>https://www.oedp-duesseldorf-niederrhein.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/schalom-salaam-friede-macht-endlich-wahr-wovon-ihr</link>
                        <description>Die ÖDP vom Niederrhein unterstützt Aufruf zum Frieden in der Welt und fordert Religionsführer in Deutschland auf, dafür einzutreten:

„Denn Krieg ist ein Skandal!&quot;</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<div class="v1v1v1body-text" style="margin-bottom: 40px;"><p><span style="font-size: 12px;">(Düsseldorf/Krefeld/Neuss/Mönchengladbach) - Mit einem „Aufruf für den Frieden" wendet sich der Bundesvorsitzende der <em>Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei), </em></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><em>der evangelische Pfarrer Günther Brendle-Behnisch </em>in einem persönlichen Schreiben an die Führer der Religionsgemeinschaften in Deutschland. </span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">Günther Brendle-Behnisch zitiert in seinem Brief an „Juden, Christen und Muslime aller Völker", den vom gesamten Bundesvorstand der <em>ÖDP</em> </span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">einstimmig beschlossenen Antrag an die „Mächtigen dieser Welt" ernst zu nehmen. Dieser Aufruf appelliert, den Worten nun endlich Taten </span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">folgen zu lassen: „Wir fordern Euch auf: Beendet die Kriege, für die Ihr Verantwortung tragt! Nehmt Eure Verantwortung wahr, geht aufeinander </span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">zu!" Diesem Appell zum Frieden schließe sich die ÖDP vom Niederrhein vollinhaltlich an und bittet, diesen Appell zu unterzeichnen.</span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">Kriege brächten „Verwüstung und zerstören das Leben von vielen armen und unschuldigen Menschen; und auch wenn sie nicht töten, zerstören </span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">sie das Leben und Schicksal unzähliger Menschen und Familien", begründet der <em>ÖDP</em>-Aufruf. „Schalom, Salaam, Friede – jede dieser Religionen </span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">führe das Wort „Frieden" als ein entscheidendes Schlüsselwort für sich an und nenne es als Erfüllung seiner Religion. Und jeder brächte </span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">unendliches Leid über die jeweils anderen – das sei ein Skandal!, ermutige die <em>ÖDP</em> die Religionslehrer in Deutschland, endlich für den Frieden </span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">auf- und einzustehen. </span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">Den Aufruf zum Frieden in der Welt könnten alle Menschen, die hinter der Initiative stehen, mit ihrer Unterschrift unterstützen. </span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">Möglichst viele Unterzeichner verliehen der Aufforderung zum Frieden mehr Gewicht.</span></p>

<p><strong><em><span style="font-size: 12px;">Den Friedens-Aufruf finden Sie hier:</span></em></strong><span style="font-size: 12px;"><em> <a href="https://www.oedp.de/themen/frieden" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.oedp.de/themen/frieden</a></em></span></p>

<p><em>Bildquelle: Pixabay</em></p></div>
<div class="v1v1v1body-text"><div style="width: 100%; text-align: center;"></div></div>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Werte / Menschenbild</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
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                        <pubDate>Wed, 13 May 2026 11:16:00 +0200</pubDate>
                        <title>Petition für mehr Schutz für Haustiere:   ÖDP startet Kampagne für strengere Tierschutzvorschriften für Hunde und Katzen und sucht Verbündete</title>
                        <link>https://www.oedp-duesseldorf-niederrhein.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/petition-fuer-mehr-schutz-fuer-haustiere-oedp-star</link>
                        <description>Der ÖDP-Kreisverband Düsseldorf &amp; Niederrhein will neue EU-Regeln zum Schutz von Hunden und Katzen schneller umgesetzt sehen: „10 Jahre Übergangsfrist heißt zehn Jahre unnötiges Tierleid&quot;</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12px">(Düsseldorf/Krefeld/Neuss/Mönchengladbach) Wenn es um die Unversehrtheit oder den Verzicht aufs Quälen von Tieren geht, tickt die Uhr in Deutschland langsam: „Das darf nicht sein", so die <em>Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) Düsseldorf & Niederrhein.</em> „Hier müssen wir rasch handeln und das EU- Gesetz zum Wohlergehen von Hunden und Katzen und deren Rückverfolgbarkeit, das letzte Woche von der EU beschlossen wurde, schnell in die Tat umsetzen."  Die <em>ÖDP wolle</em> – nicht wie jüngst in der EU verabschiedet – eine zehn- bis fünfzehnjährige Übergangsfrist zur Einführung der obligatorischen Registrierung von Hunden und Katzen mittels eines Chips nicht abwarten. Stattdessen fordere sie die Bundesregierung zu einer rascheren Umsetzung dieser Tierschutzregeln in Deutschland auf.</span></p>
<p><span style="font-size: 12px">Die <em>ÖDP</em> startete daher bundesweit eine Petition zur schnellen Umsetzung der neuen Tierschutzregeln. Sie fordere alle auf, die Petition zu unterzeichnen. Denn eine schnelle Chip- und Registrierungspflicht könne unmittelbar helfen, entlaufene oder ausgesetzte Tiere schneller ihren Halterinnen und Haltern zuzuführen, Tierheime zu entlasten ebenso Kommunen und Steuerzahlende, die weniger Kosten für Fundtiere tragen müssten. Schließlich könnten kriminelle Händler leichter verfolgt werden.</span></p>

<p><span style="font-size: 12px">Die ÖDP Düsseldorf & Niederrhein unterstütze nach Kräften diese Petition, um das Leid von Haustieren zu lindern.</span></p>
<p><span style="font-size: 12px">Das EU-Gesetz solle rund 150 Millionen Hunden und Katzen auf dem Kontinent ein besseres Leben sichern. Diese Regeln sollten Tiere vor miserablen Haltungsbedingungen, vor oft schmerzhaften Züchterqualen oder den Geschäftemachern des illegalen Handels (meist mit Welpen oder Kätzchen) schützen. Als <a href="https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/ENVI-AD-766664_DE.pdf" rel="noreferrer" target="_blank">Berichterstatterin</a> im Umweltausschuss des Europaparlaments hatte die Europaabgeordnete der ÖDP Manuela Ripa entscheidend dazu beigetragen, dass die verpflichtende Kennzeichnung und Registrierung aller Hunde und Katzen – also auch von Tieren in Privathaushalten – in den Gesetzestext aufgenommen wurden.</span></p>
<p><span style="font-size: 12px">Die nun beschlossenen langen Übergangsfristen hätte sie nicht abwenden können. „Deshalb müssen wir als <em>ÖDP</em> und mit Hilfe hoffentlich vieler Tierfreundinnen und Tierfreunde, Tierschutzverbände und Tierheimen nun dafür sorgen, dass die deutsche Regierung sich nicht so lange Zeit lässt, das Gesetz umzusetzen", wünscht sich die ÖDP vom Niederrhein. </span></p>
<p><a href="https://www.openpetition.de/petition/online/tierleid-endlich-wirksam-bekaempfen-eu-regeln-fuer-hunde-und-katzen-jetzt-schneller-umsetzen" rel="noreferrer" target="_blank"><span style="font-size: 12px">Hier finden Sie die Online-Petition der <em>ÖDP</em></span></a><span style="font-size: 12px">: </span></p>
<p><a href="https://www.openpetition.de/petition/online/tierleid-endlich-wirksam-bekaempfen-eu-regeln-fuer-hunde-und-katzen-jetzt-schneller-umsetzen" rel="noreferrer" target="_blank"><span style="font-size: 12px">https://www.openpetition.de/petition/online/tierleid-endlich-wirksam-bekaempfen-eu-regeln-fuer-hunde-und-katzen-jetzt-schneller-umsetzen</span></a></p>


<p>(Foto: : Pixabay/Zamonelli/ai_generated)</p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Tierschutz</category>
                            
                        
                        
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