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Pressemitteilung

Kinderwünschen verantwortungsvoll erfüllen: Haustiere sind keine kurzfristigen Ostergeschenke

ÖDP aus Düsseldorf und vom Niederrhein mahnt Verantwortung und Verpflichtung für die Lebewesen an: „Tiere sind keine Waren."

(Düsseldorf/Mönchengladbach/Neuss/Krefeld/Viersen) - Die Zahlen variieren, seien aber gigantisch – und auf jeden Fall zu viel hoch: Zehntausende Hunde, Katzen oder Kaninchen erlitten alljährlich das gleiche, tragische Schicksal.

Die Begeisterung über verhätschelte Schmusepartner (meist der Kinder) verfliege nämlich oft nur allzu rasch. Das Wunschtier mutiere zum Ballast in Familien. Niemand fände dann mehr Gefallen am Gassigehen, Futter kaufen sei schnell zu teuer – Tierarztrechnungen oder Abgaben an Kommunen sprengten die Budgets. Am Ende landeten Hunde, Katzen und Kaninchen festgezurrt am Gartenzaun, auf dem Parkplatz einer öden Autobahnraststätte oder im – leider dann oft völlig überfüllten – Tierheim. „Gerade vor Feiertagen wie Ostern sollten Eltern, Tanten oder Onkel vor dem Kauf von Haustieren gut die damit verbundenen Konsequenzen bedenken", mahnt die Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) aus Düsseldorf und vom Niederrhein.  „Tiere sind Lebewesen und keine Waren." Gemeinsam mit Experten aus Tierschutzverbänden mahnte die ÖDP Düsseldorf/Niederrhein, Tiere nicht zu verschenken, ehe nicht gesichert sei, dass sich jemand garantiert für ihr ganzes Leben um die geschenkten Tiere kümmern könne: „Wer ein Tier verschenkt, übergibt damit nämlich Verantwortung und Verpflichtung."

Bildquelle: Symbolbild Pixabay

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